Einfach Schweizerdeutsch: Weiter gehts!
«Endlich muss ich nicht mehr ‹Bitte Hochdeutsch› sagen.»
Warum man «öppis» (etwas) im Schweizerdeutschen dekliniert und weshalb «Totenbeinli» (Totenbeine) zum Kaffee gegessen werden. Der Kurs wendet sich an alle, die bereits Kenntnisse des Schweizerdeutschen haben und diese vertiefen möchten. Unterrichtssprache ist Zürideutsch.
Schwerpunkte
– Grammatik des Schweizerdeutschen
– Wortschatz
– Konversation
Voraussetzungen
– Deutschkenntnisse ab Niveau B2, Grundkenntnisse Schweizerdeutsch
Leitung
Esther Grosjean
Start: 14. Oktober 2026
Mi 18:15 – 20:15 Uhr, 25 Lektionen, (10x)
Maximal 8 Teilnehmende
Fr. 680.—
Nächste Kurse
14.10.26 – 16.12.26
03.02.27 – 14.04.27
Häufige Fragen zum Kurs
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Der Kurs wendet sich an alle, die bereits Grundkenntnisse im Schweizerdeutschen besitzen und diese gezielt vertiefen möchten. Vorausgesetzt werden zudem allgemeine Deutschkenntnisse ab Niveau B2.
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Wir vertiefen die spezifische Grammatik des Schweizerdeutschen, erweitern den lokalen Wortschatz und legen grossen Wert auf die Konversation. Ziel ist es, dass man im Alltag nicht mehr darum bitten muss, Hochdeutsch zu sprechen, sondern die anderen ohne Mühe auf Schweizerdeutsch versteht.
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Die Unterrichtssprache ist Zürideutsch. Dabei werden auch spannende sprachliche und kulturelle Eigenheiten geklärt – zum Beispiel, warum man «öppis» (etwas) dekliniert oder weshalb «Totenbeinli» zum Kaffee gegessen werden.
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Da die Teilnehmerzahl wie bei allen unseren Kursen auf maximal 8 Personen begrenzt ist, bleibt viel Zeit für aktive Praxis. So können die eigenen Kenntnisse intensiv und individuell ausgebaut werden.